Am 10. März machten wir uns einmal mehr mit dem Zug auf den Weg nach Effretikon, denn der erste Leichtathletik Wettkampf der Saison stand auf dem Programm.

Mit von der Partie waren auch die Jungen, welche erst gut ein halbes Jahr mit den Aktiven trainieren, was mich natürlich besonders freute. So konnten wir bei den Frauen je nach Disziplin zwei bis drei Gruppen starten lassen.

Bei allen stand als erstes Kugelstossen auf dem Programm, wo bei den Männern und Frauen auf eine Auszeichnung gesetzt wurde. Bei den Männern stiess Stephan und bei den Frauen Janine die Kugel besonders weit, was jeweils zur Auszeichnung reichte. Die Männer mussten sich danach fast sputen, damit sie den Sprint nicht verpassten. Nach 5 Sekunden sind die 30 Meter auch mehr oder weniger schnell absolviert worden. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass Man(n) im Alter tendenziell nicht schneller wird. Anschliessend hatten wir die erste lange Pause, welche wir mit Jassen verbrachten. Die Frauen liefen ebenfalls die 30 m, wobei das Team 1 eine weitere Auszeichnung holte.

Nach einer weiteren Pause stand der 3er-Hupf auf dem Programm. Die einen hörten dem Kampfrichter zu Beginn etwas besser zu als andere. Wieder andere bewiesen bessere Nerven und nochmals andere duellierten sich auf etwas tieferem Niveau.

Den Abschluss des Wettkampfs bildeten die Stafetten, welche unter dem Motto „Alles oder nichts“ standen. Bei den Frauen lief alles wie am Schnürchen und sie führten die Serie sensationell an. Leider passierte ein Stabverlust kurz vor Ende. Trotzdem reichte es zur dritten Auszeichnung für die Frauen. Einige ärgerten sich noch etwas über die verpasste Chance einer guten Rangierung, aber die Auszeichnung assen wir trotzdem alle gerne. Bei den Männern dauerte es eine ganze Runde, bis das Festival der fallenden Stäbe anfing. Gleich drei Mal hintereinander flog der Stab mit einigen Saltos durch die Luft. Wie das genau ging, übersteigt mein Wissen.

Nach der Rangverkündigung gingen die einen nach Hause, die anderen assen einen Teil der gewonnen Auszeichnungen oder genossen einen Drink an der Bar. Am späteren Abend versuchten wir, den gleichen Zug zu erwischen, was allerdings nicht ganz gelang und nicht allen gut bekam. So durften wir den „Musti von Effi“ kennen lernen. Schliesslich traf man sich wieder in Winterthur, wo alle (irgendwann) brav schlafen gingen.

 

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