Res Müller, Hanspeter Basler und Dani Binder fuhren mit dem Velo nach Hettlingen. Um 09:00 Uhr gab es frische Brötchen und Kaffee. Um ca. 10:00 fuhren wir dann Richtung Pfungen. Immer schön dem Veloweg entlang bis nach dem Schlösschen Wart, wo wir eigentlich hätten abbiegen sollen. Aber es war wahrscheinlich etwas zu steil. So mussten wir bis Dättlikon fahren und so dann nach Pfungen. Der Aufstieg zum Festzelt mit diesen Temperaturen (gefühlte 50 Grad) war beschwerlich. Die Kollegen von Pfungen hatten das Festzelt auch auf dem höchsten Punkt von Pfungen errichtet.IMG 4016 klein IMG 4021 klein
Auf dem Festgelände angekommen mussten wir uns zuerst einmal die verbrauchte Energie mit einem isotonischen Bier zurückgewinnen. Herrlich wie das kühle Nass die Kehle herunter rieselte. Um ca. 12.30 Uhr machten wir uns dann auf den 12-Posten-Parcours. Unser erster Posten war Traktoren-Pneus von A nach B zu wälzen. Wer hätte gedacht, dass diese so schwer sind. Dann ging es schon weiter zum Standup-Paddeling ins Schwimmbad. Das war eine willkommene Abkühlung. Am nächsten Posten mussten wir Distanzen schätzen – diesmal hat es für einen Sieg nicht gereicht. Es wurde streng kontrolliert, dass keine Handys im Einsatz waren. Wir dachten so locker geht es weiter. Weit gefehlt! Der nächste Posten war ein Berglauf. Wir konnten uns staffettenmässig aufteilen. Gesagt wurde es wären nur ca. 300 m. Dani, unser Startläufer legte die ersten 100m im steilen Gelände zurück. Dann folgten weit über 200 steile Stufen bis auf den Grat. Gefühlt war die Strecke etwa 2km. Es folgten dann weitere Posten wie Speerwerfen, hangeln an alten Kirschleitern, auf dem Kopf hängend Bälle in einen Eimer werfen, Fragen beantworten, Gewürze und Oele riechen, Styropor werfen. Was nicht fehlen durfte, war natürlich ein Verpflegungsposten mit feinem Weisswein und schönen Käseplatten. Selbstverständlich mussten wir alles degustieren. Dann mussten wir unseren letzten Posten „Badmington spielen“ absolvieren. Na ja. Daraufhin spazierten wir wieder zum Verpflegungsposten zurück und genehmigten uns noch eins, zwei oder so Gläser Weisswein. Auf einmal waren alle weg und auch wie mussten uns auf den Weg zurück zum Festzelt machen. Zum Glück kam ein Quad-Fahrer, der uns mitnahm. 
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Nach einem kühlen Weisswein-Apéro gab es dann Nachtessen (1/2 Adler mit Salat und Glacé). Selbstverständlich blieben wir beim Weisswein und quatschten bis es dunkel wurde. Viele hatten sich bereits auf den Heimweg gemacht. Nach dem letzten Glas machten auch wir uns auf den Heimweg. Es verlief alles problemlos. Rückblickend war es ein super Rebenturnfest und wir Vier hatten unseren Spass. Einmal mehr wurde auch vereinsübergreifend die Kameradschaft gepflegt. Wir freuen uns bereits aufs das nächste Mal – 2019 in Henggart.

René Lavanchy

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