Das kantonale Turnfest in Rikon bot die Chance an zwei Wochenenden Turnfestfeeling zu erleben. Am ersten Wochenende standen die Einzel- und Spielwettkämpfe auf dem Programm. Georg absolvierte den Nationalturnwettkampf (6. Rang), wobei er sich beim Weitsprung leicht verletzte. Nadia (40. Rang mit Auszeichnung), Annina (201. Rang) und Dani (105. Rang) nahmen am Turnwettkampf teil. Unterstützt von Turnkollegen zeigten alle ihre Übungen. Zur selben Zeit mühten sich die Faustballer in der Sommerhitze im Deutweg ab. Das Ziel war der Sieg, welcher nie gefährdet wurde, obwohl nicht immer das beste Faustballspiel gezeigt wurde. Der Deligationsleiter Kumli war aber immer zufrieden, sodass der Sieg mit einer Grillade gefeiert werden konnte.

Am zweiten Wochenende durften die 29 Turner und Turnerinnen bereits am Freitagabend turnen. Nach einer perfekten FTA Leistung (Note 10.0, trotz Integration eines nervösen Neulings) erfuhren wir, dass die Aerobicübung ebenfalls gelungen war (Note 9.28). Nach einer kurzen Pause im Schatten stand das Steinstossen (Note 8.97) und die Pendelstafette (Note 9.16) auf dem Programm. Die Läufer waren gefühlsmässig unzufrieden, obwohl die Note etwas anderes sagte. Als Wettkampfabschluss schleuderten die Männer die Bälle möglichst weit (was nicht immer klappte, Note 8.15) und unter tosenden Applaus zeigten die Frauen eine schöne Schulstufenbarrenübung (9.1). Da es bereits Abend wurde, assen wir nach dem Anstossen das Abendessen. Obwohl zuerst nicht alle duschen wollten, liessen sich alle für ein nächtliches Bad in der Töss überreden. Dies war eine gelungene und spassige Abkühlung, bevor wir uns bis zur frühen Morgenstunde in das Fest stürzten.

Nach einer kurzen Nacht, einem gemeinsamen Frühstück, dem Fanen für unsere Männer und Frauen, mussten die Faustballer ihre Meisterschaftsrunde in Wilen gegen Riwi und Affoltern spielen. Die Zurückgebliebenen erholten sich an der Töss und grillierten für alle, was uns wieder Kraft für die zweite Festrunde gab.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Festumzugs, wo wir alle mitliefen und viel Spass auf dem 1 km langen Weg hatten (die Stimme des Deligationsleiters war immer noch erstaunlich stark). Nach einer Stärkung im Weinzelt durften sich die Hornträger, der Fähnrich und eine Kleindelegation für die Siegerehrung bereit machen. An dieser zeigten wir, dass wir eine fröhliche Turnerschar sind und konnten die Ehrung mit Ueli Maurer mit einem Selfie verewigen.

Bevor der Tag in der Schmiede mit einer (halben) Pizza abgeschlossen wurde, feierten wir das letzte Mal unsere Leistungen in der Bar, was schlussendlich mit einem Spurt auf den Zug endete. Es war ein schönes Turnfest mit super Leistungen (Gesamtnote 27.47, 10. Rang von 39 in der 3. Stärkeklasse), was zeigt, dass das Training auch etwas bringt. Danke allen Leitern und Leiterinnen, welche viel Zeit in das Training investieren und natürlich auch allen fleissigen TurnerInnen.

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